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Im Spannungsfeld von Angst und Unsicherheit
Möglichkeiten kindlicher Angstbewältigung. Ängste sind nicht gerne gesehen. Freude, Hoffnung, Zuversicht sind uns lieber. Wir neigen dazu, Angst unter den Teppich zu kehren. Doch sie zeigt sie sich trotzdem, drängt sich auf, beeinflusst Stimmungen, macht nicht Halt vor den Räumen und Plätzen, in denen wir uns bewegen. Da Angst ein wichtiger Motor von Entwicklungsprozessen ist, steht im Vordergrund die Frage: Wie kann ein Klima entstehen, in dem jeder Angst haben und auch darüber sprechen darf.

Ich hau dir in die Fresse
Verbale Gewalt im Alltag von Familie, Kindergarten, Schule. Ist verbale Aggression eine Verhaltensauffälligkeit oder probiert mein Kind nur seine sprachlichen Möglichkeiten aus? Wie gehe ich mit saftigen Kraftausdrücken zuhause um?

Zeig mir bitte, wo es langgeht
Vom Umgang mit Grenzen in einer grenzenlos scheinenden Welt.

Kinder trauern anders
Wenn Kinder den Tod erfahren, trauern sie auf ihre eigene besondere Weise. Erwachsenen fällt es oft schwer, die Sprache kindlicher Trauer zu verstehen. Warum sich Kinder schämen und schuldig fühlen, wenn sie einen nahen Angehörigen durch den Tod verloren haben. Wenn ein Kind in einer Familie stirbt, wird das Weiterleben für Eltern und Kinder schwierig. Ist es nicht gegen die Ordnung der Natur, wenn die Eltern ihr eigenes Kind überleben müssen? Der Schmerz um das verlorene Kind macht Mutter und Vater oft blind für die Belange der lebenden Kinder, die in einem doppelten Sinn verwaisen: Sie haben einen Bruder oder eine Schwester verloren und den emotionalen Zugang zum Herzen ihrer Eltern.

Trauergruppen für Kinder
In den angelsächsischen Ländern gibt es schon seit vielen Jahren Trauergruppen für Kinder. Sie gehören in den Bereich der Gesundheitsvorsorge. In Deutschland gibt es erst einzelne mutige Initiativen. Wie sieht die Arbeit mit trauernden Kindern in einer Gruppe konkret aus?

Vom Spielkind zum Schulkind
Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist eine sensible Phase, in der Kinder und Erwachsene sich neuen Herausforderungen stellen müssen.

Mit Kindern über ihre Träume sprechen
Kinder träumen viel und intensiv, denn alle Entwicklungsprozesse finden ihre Verarbeitung in Träumen. Erwachsene geraten schnell in Schwierigkeiten, wenn ihr Kind aus einem Alptraum weinend erwacht. Was sollen sie sagen? Die Versuchung ist groß, dem Kind seine unguten Gefühle auszureden. Die Träume der Kinder sollen im Alltag einen Platz bekommen, damit sich ihre kreative Kraft entfalten kann.

Wenn in der Familie nichts mehr stimmt – Herausforderung Pubertät
Sobald die heranwachsenden Kinder nicht mehr auf die Eltern hören wollen, bisher geltende Regeln nicht mehr beachten, kracht die gewohnte Ordnung der Familie zusammen. Auf einmal stimmt alles nicht mehr, gibt es an manchen Tagen nur noch Konflikte, Dampfablassen, Provokation, Aggression und Tränen. Durch die natürlichen Veränderungsprozesse der Pubertät lernen die Jugendlichen eine berauschende und beängstigende neue Welt kennen. Ihr Körper, ihre Seele, ihr
Geist befinden sich im Umbau. Oft fühlen sich Eltern machtlos und zweifeln an ihrer Kompetenz, weil das bisherige Erziehungskonzept nicht mehr greift.

Mit meinem Kind stimmt etwas nicht
Wenn Kinder sich nicht wie erwartet entwickeln, bedeutet das für die Mütter endlose Sorgen, häufig auch das Gefühl, als Mutter versagt zu haben. Wie gehe ich als Mutter mit dieser Not um? Muss ich mich nicht schämen, wenn ich davon spreche, wie sehr ich zu kämpfen habe? Wie kann ich lernen, meine schwere Aufgabe zu bejahen und mich nicht aus dem Auge zu verlieren?

Wer hat Papa am liebsten? – Väter und ihre Lieblingstöchter
Lieblingstöchter bezahlen einen hohen Preis. Das Märchen „Die Gänsehirtin am Brunnen" zeigt den langen Entwicklungsweg, bis aus einer Lieblingstochter eine liebenswerte Frau wird. Workshop mit kreativen Elementen.

Endlich Großmutter!
Auf der Suche nach einer neuen Identität als Großmutter. Heutige Großmütter passen sich nicht mehr ein in die tradierten Bilder. Doch wie werde ich eigentlich Großmutter? Was verändert sich in meinem Selbstverständnis als Frau, wenn ich eine Stelle weiter im Generationenverbund gerückt werde? Ein Blick auf Großmütter im Märchen gibt Anregungen, die Rolle zu gestalten, damit aus der Großmutter eine Große Mutter werden kann.

Auf der Suche nach dem Glück – Lebenswege im Märchen
Stimmt es eigentlich, dass jeder seines Glückes Schmied ist? Bricht Glück wirklich so leicht wie Glas? Lässt sich das Glück herbei rufen? Im Märchen wird einer reich, und der andere arm, obwohl beide dieselben Ausgangbedingungen haben. Für den Reichen arbeitet sein Glück, doch das Glück des anderen ist faul und schläft.

Zwischen Liebe und Hass - Beziehungen von Geschwistern
Geschwisterbeziehungen sind reich an Konflikten, denn niemand kann sich seinen Bruder oder seine Schwester aussuchen. Neutralität gibt es kaum. Das erklärt die hohe Streitanfälligkeit.

Wenn Kinder sich für ihre Eltern schämen
„Mein Papa ist immer noch arbeitslos, aber das sag ich keinem." „Meine Mama schimpft über die Sozialhilfe, und ich hab dann Angst, wir stehen bald auf der Strasse." „Wenn mein Papa ins Klassenzimmer kommt, dann schäm ich mich ein bisschen." „Ich hab nur so ein altes Handy. Da schäm ich mich, weil die anderen bessere haben." „Manchmal steht meine Mama morgens nicht auf und ich muss mir mein Frühstück selber machen. Dann schäme ich mich." „Wenn mein Papa aus der Kneipe kommt, redet er immer so blödes Zeug. Dann schäm ich mich, wenn ich mit ihm laufen muss."
Jedes Kind braucht die Erfahrung emotionaler Übereinstimmung mit seinen Bezugspersonen. Sobald sich Kinder vermehrt schämen, ist der Ablauf seelischer Austauschprozesse gestört. Den Autonomieverlust der Eltern erleben sie als den eigenen, da Loyalität zum Erwachsenen eine unabdingbare Voraussetzung ihres Lebens ist.

Oma und Opa sind spitze
Kinder werden heute nicht nur von Eltern, sondern auch von ihren Großeltern bis ins Erwachsenenalter begleitet. Dabei sind die Jungen und die Älteren begeistert voneinander. Ihre Beziehung ist eine der besonderen Art – sie haben sich einfach gerne. Der Reichtum an Beziehungen im Drei-Generationen-Haushalt ist groß, und die Enkel wirken als Brücke zwischen Eltern und Großeltern.

Wenn sich das ehemalige Kriegskind meldet
Die Generation der Kriegskinder setzt sich als älter werdende Menschen mit ihrem inneren Kriegskind auseinander. In Träumen, Fantasien, Alltagserlebnissen drängt sich Leid des Kindes durch, das endlich gesehen werden will.

Achtsam, wachsam, miteinander
Von achtsamen Menschen im Märchen und in der Bibel.

Das Einhorn als Traumsymbol und spiritueller Begleiter
Eigentlich ist es ja ein Tier, das es nicht gibt. Doch immer wieder taucht es in Fantasien und inneren Bildern auf. Träume vom Einhorn sind etwas Besonderes, denn wenn es auftaucht, bringt es immer eine Botschaft mit ins Bewusstsein. Doch wie komme ich diesem Tier auf die Spur? Wie sieht die Integration dieses Geistwesens aus? Ein spannender Prozess, der das Einhorn zum spirituellen Begleiter macht.

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Institutionen und Orte meiner bisherigen Vorträge, Seminare, Fortbildungen, Elternabende

Bezirksfrauentag Emmendingen/Nimburg

Bezirksfrauentag Kraichtal

Bezirksfrauentag Teningen

Bildungshaus St. Vergil, Salzburg

Bildungsmesse Köln

Diakonisches Werk Karlsruhe

Edith Stein Institut Rottweil

Eltern-Kind-Initiative Müllheim

Ev. Akademie Bad Herrenalb

Ev. Akademie Mecklenburg-Vorpommern

Ev. Blinden- und Sehbehindertendienst Baden, Karlsruhe

Ev. Kindergarten Remchingen-Pforzheim

Ev. Kindergarten Schlechtbach/Rudersberg

Frauenfrühstück Denzlingen

Frauenfrühstück Ottoschwanden

Gehörlosenzentrum Stegen/Freiburg

Haus der Familie, Reutlingen

Hospizverein Eichstetten

Hospizverein Karlsbad/Karlsruhe

Hospizverein Schiltach

Hospizverein Steinen

Junge Gemeinde Bietigheim-Bissingen

Kath. Akademie Trier

Katholische Frauengemeinschaft Ballrechten-Dottingen

Katholisches Bildungswerk Buchenbach

Katholisches Bildungswerk Löffingen

Kongress der Europäischen Märchengesellschaft, Gelsenkirchen

Merian-Schule Freiburg

Pädagogische Werkstatt Pinzgau, Österreich

Schulkindergarten Zauberberg, Bötzingen

VHS Kassel „Älterwerden im Gespräch“

VHS Kassel in Kooperation mit dem Ev. Forum


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Stand: April 2015